Preussische Drehgestelle 10 1/4 «

Geschichte:

Bereits in den 1840er Jahren versorgten sich einzelne Bahnen mit vierachsigen Personenwagen nach amerikanischem Vorbild, teilweise in größerer Stückzahl und für längere Zeit (z. B. Württemberg (Personenwagen), ab 1845).

Im Gegensatz zu den ersten europäischen Konstruktionen gelten diese allgemein als «modern». Die Achsen sind primär gegen den Rahmen gefedert, die sekundäre Federwirkung beruht auf der Aufhängung des Waagebalkens gegen den Rahmen des Wagenfahrgestell. Die Längsblattfeder der Hauptfederung ist häufig an vertikal angeordneten Hebeln aufgehängt, die zusätzliche Schraubenfedern oder Kegelfedern aufweisen (geteilte Hauptfederung).

 

Modell:

Das Drehgestell ist im Massstab 1: 5,5 für die Spurweite 10 1/4″ und kann in jeglicher Weise mit dem Original mithalten, dies zeigt sich unter anderem mit folgenden Details:

– Äusserst robuster Stahlrahmen
– Achsen mit Spezialkugellagern
Blatt- und Spiralfedern für einen optimalen Fahrkomfort und Entgleisungssicherheit
– Bremse mit 4 Klötzen pro Achse und komplettem Ausgleich der Bremskraft, wie beim Original
– Jegliche Bolzen für das Bremsgestänge sind aus hochwertigem Material hergestellt und gehärtet
– Für eine schöne Optik wurden Nieten- und Querblattfederattrappen angebracht.
– Auf den Lagergehäusen gibt ein schöner Deckel den letzten Schliff

Zurück zu den News